Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Wenn Sie weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.

Datenschutz

OK

Wie dich das Verlassen der Komfortzone deinen Wünschen näher bringt

In unserer Komfortzone fühlen wir uns immer pudelwohl. Hier müssen wir nichts wagen und riskieren. Alles ist wie immer. Alles ist wie gewohnt und das gibt uns Sicherheit.


Wenn wir aber Neues ausprobieren möchten oder etwas verändern möchten, müssen wir unsere Komfortzone verlassen. Vielleicht kennst du folgende oder eine ähnliche Situation: Du nimmst dir vor, dass du mehr Bewegung machen wirst und bist fest davon überzeugt, dass du jetzt jeden Tag eine Stunde an der frischen Luft verbringst. Am Ende fallen dir aber unzählige Ausreden ein warum das doch nicht geht?


Verantwortlich dafür ist ein automatischer Schutzmechanismus, der in uns Menschen wohnt. Er warnt uns vor Veränderungen und neuen Situationen, da diese für unser Gehirn Risiko und Gefahr bedeuten. Dieser Mechanismus schützt uns auch vor peinlichen Situationen.


Unser Gehirn weiß nicht, was auf uns zukommt und sagt uns: Veränderung/Neues ausprobieren = Gefahr = lass es lieber bleiben!


Du siehst schon um Ziele zu erreichen, muss sich immer etwas verändern. Dieser Prozess findet aber nur außerhalb unserer Komfortzone statt. Heute gebe ich dir ein paar wertvolle Tipps. wie es dir leichter fällt, aus deiner Komfortzone herauszukommen.




TIPP 1)
Erzähle es jemandem

Rufe einen Freund an und erzähle ihm von deinem Vorhaben. Sobald du dein Ziel mit jemandem teilst, bleibst du leichter dran und bist motivierter. Du möchtest beweisen, dass du das schaffst. Vielleicht hat auch dein Freund ein Ziel, dass er mit dir teilt. So könnt ihr euch gegenseitig motivieren und euren Erfolg teilen.



TIPP 2)
Schreib dein Ziel auf

Aufschreiben hat etwas Verpflichtendes und erinnert dich ständig an dein Vorhaben. Klebe den Zettel an die Wand oder mach ein Foto davon und verwende es als Hintergrund auf deinem Handy. So vergisst du es nicht und wirst immer wieder daran erinnert.



TIPP 3)
Überlege was im schlimmsten Fall passieren kann

Stell dir ganz ehrlich folgende Fragen: Was passiert im Schlimmsten Fall, wenn ich jetzt mit meinem Vorhaben beginne? Geht die Welt davon unter? Am besten notierst du dir deine Gedanken wieder. Am Beispiel „Mehr Bewegung machen“ könnten die Antworten folgendermaßen lauten: Wenn es kalt ist könnte ich mir eine schlimme Grippe holen Nein, natürlich nicht. Ich brauche aber in den nächsten Tagen Unmengen an Taschentüchern und muss Kräutertee kaufen PS: ist ja nur das schlimmste Szenario, vielleicht wirst du gar nicht krank.



TIPP 4)
Überlege was im besten Fall passieren kann

Stelle dir nun folgende Frage: Was passiert im besten Fall, wenn ich jetzt mit meinem Vorhaben beginne? Notiere deine Gedanken wieder. Am Beispiel „Mehr Bewegung machen“ könnten die Antworten folgendermaßen lauten: Ich werde mich besser fühlen. Bin erholter und stolz, dass ich den ersten Schritt gemacht habe.



TIPP 5)
Setzte dir einen Termin

Je nach deinem Vorhaben kannst du dir einen fixen Termin setzen oder einen Zeitraum wählen. z.B. Ich mache ab 1.12.2017 jeden zweiten Tag einen Spaziergang an der frischen Luft. Trage dir den Termin gleich in deinen Kalender ein. Wenn du möchtest, stell dir eine Erinnerung auf deinem Smartphone. So findest du weniger Ausreden! PS: bei großen Zielen hilft es oftmals viele kleine Zwischenziele zu setzen.



TIPP 6)
Belohne dich

Überlege dir gleich eine Belohnung und gönn sie dir, wenn du einen Schritt näher zu deinem Ziel gemacht hast. Ganz egal was es ist. Es hilft dir, dich zu motivieren.